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Rechtliche Konsequenzen

Außer dem Entzug der Fahrerlaubnis durch die Straßenverkehrsbehörde in Verbindung mit einer Geldbuße, kann die Teilnahme am Straßenverkehr unter Cannabiseinfluss auch eine Verurteilung nach dem Strafgesetzbuch (§ 316) nach sich ziehen. Je nach Schwere des Deliktes können zwischen 1 und 5 Jahre Freiheitsentzug ausgesprochen werden.

22.09.2008

Auflagen können auch dann ausgesprochen werden, wenn noch keine Führerscheinprüfung abgelegt wurde. Je nach Ausgangslage kann eine Auflage darin bestehen, zusätzlich zur bestandenen Prüfung noch einen Eignungstest (auf eigene Kosten) absolvieren zu müssen oder auch darin, den Führerschein erst zu einem späteren Zeitpunkt zu erhalten.

Grundsätzlich gilt:
Derjenige, der unter Cannabiseinfluss ein Fahrzeug führt, muss mit hohen Geldstrafen, Freiheitsstrafen sowie Führerscheinentzug rechnen.

 

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