Angebot für Fachkräfte

Fachkräfte

PEER-Projekt an Fahrschulen klärt über Cannabis am Steuer auf

Seit 2009 unterstützen junge Menschen (Peers) Fahrschulen bei der Aufklärung zum Thema Drogen und Alkohol im Straßenverkehr. Auch Cannabis spielt dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Ziel des Projektes ist es, ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und durch Aufklärung und Diskussion zu erreichen, dass sich junge Fahrer/innen aus Überzeugung nüchtern ans Steuer setzen.

Dahinter steckt der Ansatz der Peer Education, bei dem junge Menschen mit ähnlichem Erfahrungshintergrund oder einer ähnlichen Lebenssituation andere junge Menschen über bestimmte Themen informieren. Für dieses Projekt bedeutet das konkret: versuchen für den Konsum-Fahrkonflikt zu sensibilisieren. Mit diesem Ansatz gibt es eine höhere Akzeptanz und eine Bereitschaft bei den Fahrschüler/innen, sich selber und das eigene Handeln zu hinterfragen.

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Cannabis-Telefonsprechstunde - kommunales Angebot in Mülheim/Ruhr

Die Jugendberatungsstelle der ginko Stiftung für Prävention in Mülheim an der Ruhr geht mit einem neuen Angebot für Jugendliche, junge Erwachsene, Angehörige und Fachkräfte an den Start: eine Telefonsprechstunde mit themenspezifischen Schwerpunkten. Cannabis ist eines der drei Themen. Das Angebot ist ein kommunales Angebot für Mülheim an der Ruhr.

245 junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren aus der Ruhrstadt suchten die Jugendberatungsstelle im vergangenen Jahr (2016) auf.  Neben der allgemeinen Lebensberatung drehten sich die meisten Beratungsthemen um den Konsum von Cannabis, Mediennutzung (Internetsucht) und Essstörungen.

 

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"Nicht erst Gras über die Sache wachsen lassen... Jugendliche und Cannabis"

Einladung zum Fachgespräch: "Nicht erst Gras über die Sache wachsen lassen... Jugendliche und Cannabis"

 

Datum
20.11.2017
Zeit: 13:30 - 16:30 Uhr

Veranstaltungsort
Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Raum 1123/24,
OranienStraße 106
10969 berlin-KreuzBerg

Anmeldung
Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH
Email: 76657277616C74756E67406265726C696E2D73756368747072616576656E74696F6E2E6465

"Alfred - der grüne Koffer"

"Alfred - der grüne Koffer"

Cannabisprävention wird intensiviert - "Alfred 2.0 – der grüne Koffer"

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in Deutschland. Jeder dritte junge Mensch im Alter von 18 – 25 Jahren hat in seinem Leben schon einmal Cannabis probiert (BZgA, Drogenaffinitätsstudie 2015). Es ist – neben Tabak und Alkohol – eine der Rauschsubstanzen, die in der jugendlichen Lebenswelt auftaucht und Thema ist. Deshalb gibt es vonseiten pädagogischer Fachkräfte regelmäßigen Bedarf an Fortbildung zur Prävention des Cannabiskonsums sowie zum Umgang mit Cannabis konsumierenden Jugendlichen.

Im Rahmen des Cannabispräventionsprogramms "Stark statt breit" bot die Fachstelle für Suchtvorbeugung der ginko Stiftung für Prävention in Mülheim gleich zu Anfang des Schuljahres eine Fortbildung für Mitarbeitende aus den Arbeitsfeldern Jugendhilfe und Schule zum Thema Cannabis an.
Entwickelt wurde "Alfred 2.0 – der grüne Koffer" vom Team der Fachstelle für Suchtprävention in Essen. Ein Exemplar des aufwändig gestalteten Koffers ist in Mülheim an der Ruhr im Einsatz und kann von den nun fortgebildeten Fachkräften vor Ort ausgeliehen werden.

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Richtlinien für den Cannabis-Konsum

Canada ist einer der Staaten, die den Konsum von Cannabis legalisieren wollen. Schon 2011 wurden dort vom "Centre for Addiction and Mental Health" (CAMH) erstmals Regeln für einen schadensminimierenden Umgang mit dieser Substanz veröffentlicht. Nun überarbeitete ein internationales Forschungsteam diese Richtlinien für den Konsum von Cannabis. Zehn Regeln sollen zum safer use und zur Schadensbegrenzung beitragen.

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